A14324694_1457897357559839_7069946090177872527_om letzten Wochenende war der letzte Test für den IM Barcelona am 2. Oktober. Unter meinem neuen Trainer Faris habe ich im Training ein paar Dinge umstellen können und war bereit dies auch im Wettkampf zu zeigen. Die Ostsee war morgens spiegelglatt und der Wind war nur noch ein laues Lüftchen, also perfekte Bedingungen für ein schnelles Rennen. Zudem war es etwas bewölkt und die Sonne hielt sich vormittags noch etwas bedeckt, was das Radfahren etwas angenehmer machte.

Der Startschuss erfolgte, nicht wie sonst in Herrgottsfrühe, sondern erst um 10 Uhr – kein Stress sondern entspanntes Frühstücken und Aufwärmen. Am Start konnte ich mich direkt an die Spitze des Feldes setzen und das Rennen kontrollieren. Ich wusste, dass ich auf dem Rad eine gute Form habe und wollte beim Schwimmen nur möglichst locker durchkommen. Beim Wechsel aufs Rad sah ich, dass alle Konkurrenten wie Bracht, Dreitz und Bachor mir dicht auf den Fersen waren. Nach wenigen Kilometern war ich allerdings nur noch mit Andi Dreitz unterwegs und konnte ihn zwischenzeitlich um mehr als eine Minute distanzieren. Auf der zweiten Runde hatte ich ein paar kleinere Probleme, die Andi wieder aufschließen lies.

 

14249974_1457900744226167_700510053065385221_oNachdem wir zusammen vom Rad stiegen, konnte ich ihm leider nicht mehr folgen und musste erstmal meinen Rhythmus finden. Nach der ersten Hälfte des Halbmarathons lief es immer besser und ich konnte den Vorsprung zu den Verfolgern halten und einen souveränen zweiten Platz einfahren.

Ich bin super happy mit dem Ergebnis, obwohl ich noch ein paar Hausaufgaben bis zum Ironman zu erledigen habe. Zusammen mit meiner Assistentin Valerie werden wir diese aber noch erledigen und dann sehe ich ganz optimistisch nach vorne.